PRESSE - ARTIKEL

Ibbenbürener Volkszeitung vom 27.01.2012

Zwei Schecks für gute Ideen

Bürgerstiftung Tecklenburger Land und Tagespflege Ibbenbüren erhalten je 1250 Euro

von Dietlind Ellerich

IBBENBÜREN. „Das muss Schule machen“, waren sich Spender und Begünstigte einig. Gemeint ist die große Tombola, mit der die 175-köpfige Belegschaft der Crespel & Deiters GmbH & Co. KG in der Vorweihnachtszeit einen Gewinn von 1176 Euro erzielt hat. Viele Weihnachtspräsente von Lieferanten und Kunden waren auf diese Weise zugunsten des guten Zwecks verlost worden. Dank der Aufrundung des Betrags auf 2500 Euro durch die Geschäftsführung konnten Béa Ihuel und Rainer Wallenhorst am Mittwoch gleich zwei Schecks mit einem vierstelligen Betrag weitergeben.

Über die stolze Summe von jeweils 1250 Euro freuen sich Ursula Beyer und German Rieping, die seit über einem Jahr für „Wir für Kinder“, das Gemeinschaftsprojekt des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) und der Bürgerstiftung Tecklenburger Land für Mitmenschen in Not, Hand in Hand arbeiten sowie Maria Wulfert und Stefan Zimmermann von der Tagespflege Ibbenbüren e.V., einer Einrichtung, die unter dem Dach des Diakonischen Werkes Tecklenburg ältere Menschen teilstationär betreut und pflegt.

„Wir hoffen, dass andere ebenso verfahren“, appellieren Ihuel (Assistenz der Geschäftsführung) und Wallenhorst (Leiter Personalwesen) an Unternehmen der Region. „Hut ab vor dieser Aktion“, lobt German Rieping, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung, das Engagement der Crespel & Deiters-Mitarbeiter und freut sich mit der „Wir für Kinder“-Projektleiterin Ursula Beyer, mit dem Geld ehrenamtliche Hilfe für benachteiligte Kinder in Familienzentren und offenen Ganztags-Grundschulen zu unterstützen.

Auch Maria Wulfert und Stefan Zimmermann von der Tagespflege Ibbenbüren e.V. sind dankbar, mit der Spende den Einsatz vieler Frauen und Männer für ihre Mitmenschen fördern zu können. „Tagespflege ohne Ehrenamt ist kaum mehr denkbar“, wissen die beiden aus Erfahrung. Ebenso wie Beyer und Rieping laden sie Béa Ihuel und Rainer Wallenhorst ein, sich vor Ort anzuschauen, wie das gespendete Geld verwendet wird.

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Foto: Dietlind Ellerich